Wenn man will, dass das wir weiterhin
in Stadt und Land gut leben können

Die Folgen des demografischen Wandels sind in Thüringen vielerorts spürbar. Es gibt eben nicht nur die großen Städte und Ballungszentren, sondern es gibt auch Gegenden, in denen wenige und immer weniger Menschen wohnen. Wir aber wollen, dass man überall in Thüringen gut und sicher leben kann, egal ob in den großen Städten oder auf dem Land. Deshalb geht es bei der Reform auch um das Thema „Daseinsvorsorge“. Das sind Busse und Bahnen, Krankenhäuser, Müllabfuhr, Bibliotheken, Schwimmbäder, Alten- und Pflegeheime und vieles mehr. Wer will, dass für all das auch in Zukunft genügend Mittel zur Verfügung stehen, kann nicht gegen die Gebietsreform sein.

Bei allem Verständnis für die leidenschaftlichen Diskussionen, mahne ich konsequentes Handeln an. Viele haben den Ernst der Lage und die finanzielle Situation Thüringens scheinbar noch immer nicht realisiert. Wer mir erzählen will, dass wir uns die derzeitigen Strukturen noch lange leisten können, handelt nicht seriös.

Dieter Bauhaus, Präsident IHK Erfurt und Vorstandsmietglied des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK)

Deshalb machen wir das:

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