Wenn man will, dass Thüringen weiterhin
eine starke Gemeinschaft bleibt.

Die Diskussion über die Vorschläge zur Gebietsreform zeigen, dass uns allen in Thüringen unsere regionale Identität wichtig ist. Mit dieser Reform ändert sich daran nichts. Eisenach bleibt Eisenach. Weimar bleibt Weimar. Apolda bleibt Apolda. Saalfeld bleibt Saalfeld. Was aber nicht mehr zeitgemäß ist, ist die Vielzahl an teilweise sehr kleinen Verwaltungseinheiten. Das ändert diese Reform. Es geht um Thüringen als starkes Ganzes. Es geht darum, dass alle Menschen in Thüringen gut leben können; egal ob in der Stadt oder auf dem Land; egal ob in Ballungszentren oder in wirtschaftlich schwächeren Regionen. Diese Reform ist daher auch eine Frage der Gerechtigkeit und der Solidarität. Wer will, dass Thüringen auch in Zukunft eine starke Gemeinschaft bleibt, kann nicht gegen die Gebietsreform sein.

Alle wissen, dass wir um eine Verwaltungs- und Gebietsreform gar nicht herumkommen. Kein Mensch in Thüringen wird mit der Gebietsreform seine Heimat verlieren.

Rainer Wernicke, Landessprecher von Bündnis 90/Die Grünen Thüringen

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