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Strukturreform laut Rechnungshof unumgänglich

Mit der Forderung nach einer „Großen Koalition der Vernunft“ hat der Präsident des Thüringer Rechnungshofs die Notwendigkeit einer Verwaltungs- und Gebietsreform unterstrichen. „Bei einem so fundamental-wichtigen Projekt sollten alle demokratischen Kräfte an einem Strang ziehen. Wir halten daran fest, dass eine solche Strukturreform angesichts der sinkenden Einwohnerzahl unumgänglich ist“, erklärte Rechnungshofpräsident Sebastian Dette.

Laut Dette erfordere der demografische Wandel in Thüringen dringend eine Anpassung der Landesverwaltung. Gemessen an der zurückgehenden Einwohnerzahl sei die Landesverwaltung personell zu üppig ausgestattet. Thüringen belegt deutschlandweit den zweiten Platz bezogen auf Landesbedienstete pro tausend Einwohner. Eine Verwaltungs- und Gebietsreform sei daher unumgänglich, so der Rechnungshofpräsident.

Hier finden Sie den Jahresbericht 2017 des Thüringer Rechnungshofs.

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