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70 Prozent der Gemeinden zur Beratung im TMIK

Die Gebietsreform ist bei den Städten und Gemeinden Thüringens angekommen und wird landesweit intensiv diskutiert und auch vorbereitet. Das Innenministerium (TMIK) ist in diesem Prozess wichtiger Beratungspartner. Zahlreiche Gespräche auf der Fachebene mit Vertretern der kommunalen Familie haben hierzu bereits im Hause stattgefunden. Seit dem Inkrafttreten des Vorschaltgesetzes zur Durchführung der Gebietsreform in Thüringen haben bisher ca. 70 Prozent der kommunalen Strukturen (Stand: 28.02.2017) des Landes das Beratungsangebot des Ministeriums zu den jeweiligen Neugliederungsoptionen in Anspruch genommen.

Darunter waren Vertreter von 57 der insgesamt 69 Verwaltungsgemeinschaften. „Ich gehe davon aus, dass der weitaus überwiegende Teil der Gemeinden Thüringens innerhalb der Freiwilligkeitsphase Beschlüsse zur Schaffung größerer Strukturen fassen und Neugliederungsanträge stellen wird“, macht Innenminister Dr. Holger Poppenhäger deutlich.

Mit Rücksichtnahme auf die betreffenden Gemeinden erfolgte auf der Thüringen-Karte zur Meldung keine gemeindescharfe Kennzeichnung.

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